Schuljahr 2021/22

Im SJ2021/22 ist muttersprachlicher Unterricht grundsätzlich wieder möglich, solange die Vorgaben der Behörden beachtet werden (20210903_Anlage_-_KM-Schreiben_an_Konsulate_vom_03.09.2021.PDF):

  • Immunisierten Personen ist der Zutritt zur Schule ohne Einschränkung gestattet; sie müssen lediglich durch ein entsprechendes Dokument nachweisen, dass sie zur Gruppe der Geimpften oder Genesenen gehören. Nicht-immunisierte Personen ist der Zutritt zu solchen Angeboten in geschlossenen Räumen nur nach Vorlage eines Testnachweises gestattet (Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden alt, PCR-Test maximal 48 Stunden alt). Dies gilt auch für das dort lehrende Personal.
  • Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt dabei nicht für asymptomatische Schülerinnen und Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule. Soweit es sich bei den den muttersprachlichen Zusatzunterricht besuchenden Schülerinnen und Schüler um solche der oben genannten Schularten handelt, gelten die Schülerinnen und Schüler als getestet.
  • Bei der Durchführung des muttersprachlichen Zusatzunterrichts ist ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen (§ 15 Abs. 4 CoronaVO).
  • Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (§ 3 Abs. 1 CoronaVO).
  • Für den muttersprachlichen Zusatzunterricht in Schulen gilt darüber hinaus § 9 CoronaVO Schule vom 27. August 2021. Danach ist die Nutzung von Räumen und Plätzen der Schulen für nichtschulische Zwecke zulässig, sofern durch organisatorische Maßnahmen eine Mischung von schulischen und nichtschulischen Nutzern vermieden werden kann und die Reinigung zwischen schulischer und nichtschulischer Nutzung sichergestellt ist.

Dies bedeutet für uns:

  • Unsere Lehrkräfte weisen nach, dass sie immunisiert sind oder legen dem Vereinsvorstand vor dem Unterricht einen Testnachweises vor (Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden alt, PCR-Test maximal 48 Stunden alt).
  • Für asymptomatische Schülerinnen und Schüler die eine Grundschule, eine sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrums, eine auf der Grundschule aufbauende Schule oder einer beruflichen Schule besuchen gibt es keine Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises.
  • Die Kinder dürfen nur den für die Klasse vorgesehenen Ein- und Ausgang nutzen.
  • In den Gängen, auf dem Weg in die Schule und im Unterricht herrscht Maskenpflicht.
  • Die Lehrkräfte stellen sicher, dass keine Kinder mit Krankheitssymptomen den Unterricht besuchen.
  • Die Lehrkräfte stellen eine regelmäßige Lüftung (alle 20 Minuten) der Räume sicher.
  • Die Lehrkräfte reinigen die Unterrichtsräume vor/nach dem Unterricht.

Stundenpläne